Dieses Gedicht habe ich in hier:http://www.kunstnet.de/ gefunden. und es hat mich nicht mehr los gelassen.
Ich danke der Dichterin dafür, dass ich es auf meiner Seite veröffentlichen darf.

 

Und manchmal bin ich müde, Mensch zu sein.
Wär lieber Ufer einer grünen Erde,
nur lauschend, ohne jegliche Gebärde;
verwoben mit der Zeit und doch allein.

Wär ich ein Berg aus ewigem Gestein,
geformt vom Licht, mit Quellen hin zum Leben,
könnt ich dem Namenlosen Frieden geben.
Ja, manchmal bin ich müde, Mensch zu sein.

Gebunden bin ich an das Rad der Andern,
kann nur in Träumen mit mir selber wandern,
dort Dinge häuten bis ins Nichts hinein
.Doch manchmal leg ich mich in deine Hände,
dann hebt die Liebe alle schweren Wände.
Und ich bin wach und froh ein Mensch zu sein.

© Karin Maier / März 2006
http://karima-galerie.npage.de/

 




"Alleinerziehend"
Ganz aus der Nähe habe ich mit erlebt, was es bedeutet, ein Kind in dieser Welt allein aufzuziehen. Meine Tochter hat das bravourös gemeistert, wie so viele Frauen still ihren Beitrag leisten und starke, kluge und mitfühlende Menschen heranziehen. Der Fisch ist für mich aus Gründen die in meiner eigenen Kindheit zu finden sind, DAS Symbol des Lebens. Das Bild ist eine Übermalung mit sehr viel Struktur drunter. Dies ist nun die endgültige Fassung
"Alleinerziehend"
Ganz aus der Nähe habe ich mit erlebt, was es bedeutet, ein Kind in dieser Welt allein aufzuziehen. Meine Tochter hat das bravourös gemeistert, wie so viele Frauen still ihren Beitrag leisten und starke, kluge und mitfühlende Menschen heranziehen. Der Fisch ist für mich aus Gründen die in meiner eigenen Kindheit zu finden sind, DAS Symbol des Lebens. Das Bild ist eine Übermalung mit sehr viel Struktur drunter. Dies ist nun die endgültige Fassung




aktualisiert am 30.08.2010



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